Adj.tschelligreif, trocken, leicht schälbar bei Arvennüssen, vgl. schelligQuellen:Schmid, Id. 8/553SammlungSchmidReferenzenId. 8/553Alle Quellen ansehen →Meh entdeckuStadolStadel, Getreidespeicher [Id. 10/1334], Flurname:ChrottaKröteFiili1. Faulheit; 2. Fäulnis; 3. Schlafbedürfnis, Müdikeitäschubleichaschbleich, fahlFantaschtigiUnartagwännuangewöhnen