N. m.TaggleenerTaglöhner [Id. 16/46], Sprachatlas, vgl. auch: TaggwaanerQuellen:SchmidSammlungSchmidAlle Quellen ansehen →Meh entdeckuJäschtbreiartiger Dreck, Kot; früher waren die Flurwege oft nur mit Erde bedeckt; bei anhaltenden Regenfällen wurde sie weich, klebrig, eben Jäscht; 2. gelbliche KäseablageeismaaleinmalFiirzigFeuerzeugGfalluGefallen, Dienst erweisen, GefälligkeitDüüdilPerson, die langsam, träge und kindisch handelt; dieser Begriff erscheint bei uns nur in der Redensart: Düüdel zeigu, eine Nase drehen, eine lange Nase machenHaarHaar, Kopfhaar; Haar und Schado waxunt alli Tago. Haar und Schaden wachsen alle Tage (SV, Sprichwort, 51).