Walliserdeutsch
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V. intr.

schmallbaartu

vgl. kcharissieru, freien, werben, ein Jünglin (mit schmalem Bart) der sich das erste Mal (heute würde man sagen: flirten) auf Freiersfüsse begibt (Ried-Brig), mehr

Sammlung

Schmid
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Meh entdecku

päärzu

1. siechen, kränklich sein; 2. sich winden und drehen, sich (keuchend, stöhnend, ächzend) abmühen an einer schweren Arbeit, beim Heben, Fortbewegen einer Last usw. (z. T. mit der Nebenvorstellung des mangelnden Erfolges); sich langsam, mit Mühe (z. B. bergan) bewegen

erbättu

erbeten

arpföüschtru

an den Haaren zerren, tadeln, züchtigen

Gsell

Geselle, Kerl

chlämpu

1. klemmen, einklemmen; 2. kneifen, klemmen; 3. klemmen, eine Arbeit nicht verrichten oder geizig sein

Chaschtladuböüm

Kammerbaum

Zrugg
Niws Wort