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N. m.

Sattil

Sattel; Flurname: Sattol, Satolti = Sattel; Bergrücken, flacher Geländeeinschnitt: Sattil, Sattol, Sattolti, Sattilgrabo, Sattolegga [(626/124) Id. 7/1434f.; Zi 108), Werlen, 4/29

Sammlung

Schmid
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Meh entdecku

Piöüda

Jauche-Mist-Kombination, da es in der Alpe für das Vieh kein Einstreu gab, war der Viehkot aus Jauche und Mist eine zähflüssige Masse, die mit der Schorrschüüfla in die Pröüdugrüeba gestossen wurde, mehr

träägu

1. tragen, Di biissundu Hint träägunt am meischtu zerschrissni Oorini.Beissende Hunde tragen am meisten zerschrissene Ohren. Variante: Di greegschtu Ringchie träägunt am meischtu Schurpfa. Die stärksten Ringkühe (Walliser Kampkühe, Eringerrasse) tragen am meisten Streifwunden. Ds Schüemachersch Chint heint di schlächtoschtu Schüe. Des Schuhmachers Kinder tragen die schlechtesten Schuhe.  (SV, Sprichwort, 55, 60); 2. Nachwuchs erwarten bei Tieren und teilw. auch beim Mensch [Id. 14/407]; mehr, Sprachatls; Komposita: erträägu, aushalten, verträägu, sich vertragen; uberträägu, übertragen = über den Geburtstermin hinaus

Mischtgabla

Mistgabel

mettine

viele, unzählige

Maanot

Monat

Mullja

zahnlose Greisin

Zrugg
Niws Wort