perchumu, ha percho, V. tr.perchobekommen [Id. 3/277], Sprachatlas, vgl. auch verchoQuellen:SchmidSammlungSchmidAlle Quellen ansehen →Meh entdeckubääggu1. weinen; 2. langgezogenes Meckern der ZiegenHutschiKälbleinReetzidie Schärfe beim Beil oder Messerneitunicken, dösennatwädrekeiner von beidenpäärzu1. siechen, kränklich sein; 2. sich winden und drehen, sich (keuchend, stöhnend, ächzend) abmühen an einer schweren Arbeit, beim Heben, Fortbewegen einer Last usw. (z. T. mit der Nebenvorstellung des mangelnden Erfolges); sich langsam, mit Mühe (z. B. bergan) bewegen