Walliserdeutsch
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N. m.

Hänkil

Henkel

Sammlung

Schmid

Referenzen

Id. 2/1455
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Meh entdecku

Lit

Hinterschenkel eines geschlachteten Tieres

Stei

Stei; mu müess mit dene Steinu hüüsu, wa mu het; man muss mit den Steinen bauen, die man hat (man muss sich mit dem bescheiden, was man hat; Volmar Schmid: Sprichwort, S. 83) [Id. 11/754]; vgl. Redensart: an Stei im Grind, btrunken sein, Rausch, mehr

Joopi

Eule, vgl. auch Nachtjoopi

Ihanni

Viehfutter, Heu, d Ihanni in der Baarma verteilu, das Heu, Futter in der Futterkrippe verteilen

Raafa

weisse Rübe, Runkelrübe; Kohlrabi

Poort

Türe, Pforte [Id. 4/1632] Geit der Glöübo der di Poort, so chunt der Aberglöübo durch die Pfeischter; geht der Glaube durch die Tür, so kommt der Aberglaube durch die Fenster. We d Aarmüet zer Poort i chunt, fleigot d Liebi zum Pfeischter üss. Wenn die Armut durch die Türe hereinkommt, fliegt die Liebe durch die Fenster fort. Vgl. Schmid: Das Sprichwort im Walliserdeutsch, S. 34 von franz. porte

Zrugg
Niws Wort