Walliserdeutsch
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N. f.

Gräischa

grob, abschätzig für Mund und Mundpartie, verzogener Mund

“weli Gräischa machscht de hiitu, welche Miene machst du heute”

Sammlung

Schmid

Referenzen

Id. 2/784IA, II/1980, 35
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Meh entdecku

hirmu

ausruhen, rasten , Sprachatlas, geläufig im oberen Teil des Oberwallis, unterhalb von Visp heisst es liwwe

ströüpfu

an den Haaren ziehen (zu Strafe) [Id. 11/2124], vgl. auch haaru Sprachatlas; 1. an (Haaren, Gras) zerren, (aus)reissen; 2. züchtigen, an den Haaren ziehen [Id. 11/2124]; haare (Goms); schrecke (Saas); schupe (Zermatt); ströüpfu (Ausserberg); haarn (Lötschen): ströüpfu (Leuk), vgl. Synonyma

Minnerheit

Minderheit

Milóseta

stark zerkleinerte Ware

Püüruhüss

Bauernhaus, Abb.

Plöüscha

Schwätzerin

Zrugg
Niws Wort