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V. tr.

grabu

1. graben; 2. Häärpfil grabu, Kartoffeln graben

Sammlung

Schmid

Referenzen

Id. 2/683
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Meh entdecku

Rieja

Flachbrot, Sonntagsbrot, meistens aus Feinmehl (Pittilmäll), in Simplon Dorf mit Biestmilch gebacken [Id. 6/797]  1. flaches, scheibenförmiges Backwerk, auf der Oberfläche oft mit dem Messer in Vierecke geteilt; ein solches, etwa zolldickes, stark ausgebackenes Brot aus rauhem Mehl, das in nicht gar grosser Menge im Frühling hergestellt und mit Vorliebe auf die Alp mitgenommen wird, da es weniger schimmelt als Brot von gewöhnlicher Form 2. flaches, scheibenförmiges Backwerk, auf der Oberfläche oft mit dem Messer in Vierecke geteilt; ein süsses Backwerk von der angegebenen Form, aus weissem oder Roggenmehl mit Gewürz, Butter, Rahm hergestellt; Rezept aus Törbel: 500 g Weissmehl, 10 g Salz, 20 gHefe, 8.5 dl Milch, 80g  Zucker, 80g  Butter (eingesotten); mit Eigelb bestreichen und Salz und Wasser. Bei 220 Grad 20 Min. backen. vgl. auch Mutzbroot, mehr

dämerzu

blinzeln

Alpa

Alpe, Alphütte

bischmu

flüstern, halblaut sprechen

fiiwoll

ja, klar, wahrlich, Bestätigung, Zustimmung

halbierru

halbieren, in zwei Hälften teilen, ds Wurschtji halbierru, die Wurst halbieren

Zrugg
Niws Wort