Walliserdeutsch
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N. f.

Ggoschscha

1. derb für Mund, vgl. öestr. Goschen; 2. schmutzige, freizügige, unsittliche Frau

“weli Ggoschscha, welch ein Ferkel oder welch ein Luder”

Sammlung

Schmid

Referenzen

Id. 2/481
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Meh entdecku

chräwwju

jemanden kratzen

Chällergrüeba, -e

Kellergrube, Grube im Erdkeller

beidersiitsch

beidseits

Niidla

Rahm, Sahne

lizzu

drehen, umdrehen

Jäscht

breiartiger Dreck, Kot; früher waren die Flurwege oft nur mit Erde bedeckt; bei anhaltenden Regenfällen wurde sie weich, klebrig, eben Jäscht; 2. gelbliche Käseablage

Zrugg
Niws Wort