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N. m.

Ggiwwil

eine grosse, nicht gerade schöne Kuh, oft zusammen mit dem Adjektiv frech

“a fräche Ggiwwil, ein frecher Haken (freche Kuh)”

Sammlung

Schmid

Referenzen

Id. 2/505IA, II/1980, 36
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Meh entdecku

Chriitzwägkapälla

Kreuzwegkapelle, -station

Rossji riite (Goms)

Achsle riite (Zermatt); volgilpräntsch träägu (Ausserberg, Lötschen, LeuK), vgl. Synonyma

Scheuba

Schürze vgl. Vorrschooss im Wsdt. zu Vorscher verkürzt; je nach Gebrauch der Schürze unterscheiden wir Chuchivorscher, Küchenschürze, Hirtervorscher, Futterschürze, vgl. Füeterschooss ; mit der Scheuba geit är in d Schiir ga Heww, mit der (Futter)schürze holt er in der Scheune das Heu

rüüzu

schnarchen, äss rüüzot wie nas Fäärli, er/es schnarcht wie eine Sau

uberha

sich beherrschen, zurückhalten

Schwiichrüt

Schweinekraut

Zrugg
Niws Wort