V. intr.ggiifruleicht schneien, flöckeln“uss dum Näbil tüets liecht giiferlu, aus dem Nebel schneit es leicht”Quellen:Schmid, IA, II/1980, 35SammlungSchmidReferenzenIA, II/1980, 35Alle Quellen ansehen →Meh entdeckuifrässu1. einfressen, der Roscht hetschi in d Schrüüba igfrässu, der Rost hat sich in die Schraube gefressen; refl.: das han i in mich igfrässu, das habe ich in mich eingefressen, in der Erinnerung festgesetztgrittjigurittlings, mit gespreizten Beinengriischmochtvermutlich mit grischmot verwandt, gesprenkelt, wird für den Honig verwendet, wenn er zu kristallisieren beginntHäärdcheschtinaErdkastanie, Knollen, sehen fast aus wie Kartoffel, Ackerränder; vgl. auch ÄärdcheschtinaGurraLausmädchenGnooggerLeuker Sonnenberger