N. n.Eeländ1. Elend; 2. tiefe Trunkenheit, ds süüffunt EländQuellen:Schmid, Id. 1/177SammlungSchmidReferenzenId. 1/177Alle Quellen ansehen →Meh entdeckuLiichLeicheHääperErdbeere (von Häärd = Erde)Füetertüech1. Futtertuch, Kleiderfutter; 2. viereckiges Tuch zum Tragen von Futter (Heu)füül1. faul, untätig; 2. faul von verdorbenFalghohe Bodenfeuchtigkeit, nach einem tüchtigen Landregen oder nach gründlichem Wässernggiifruleicht schneien, flöckeln