Walliserdeutsch
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N. m.

Baag

Erdbrei, Sumpf

Sammlung

Schmid
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Meh entdecku

Maschtvee

Mastvieh

ruttu

1. schütteln, rütteln  [Id. 6/1804] 2. Getreidebau: in die Höhe wachsen [IA II/1976, 36]  vgl. dazu Rutta, N. f.; Vereinzeltes Getreidebüschel, das nach der Ernte ziemlich rasch in die Höhe schiesst

Welbi

Decke, von Gewölbe, in alten Häusern war die Stubendecke sehr oft gewölbt

tröümmu

1. träumen; 2. wünschen, ersehnen; An ar hungrigu Suww tröümt immer van ar määrwigu Malu. Einer hungrigen Sau träumt immer von einem mehligen Mehlsack (SV. Sprichwort, 101) 3. nachdenken, schwärmen [Id. 14/989]; Komposita: ertröümu, erträumen; vertröümu, träumend verbringen

versoorgu

2. mit den Sterbesakramenten versehen

uberwinnu

überwinden

Zrugg
Niws Wort