V. tr.abrächuabrechen“im Üsstagg müess mu di gibuwwotu Matte abrächnu, im Frühjahr muss man die gedüngten Wiesen abrechnen”Quellen:Schmid, Id. 6/112SammlungSchmidReferenzenId. 6/112Alle Quellen ansehen →Meh entdeckuGsuntheitGesundheitTschüpisTschäggo, N. n. 'leichter Schlag mit flacher Hand', spez. Fang-, Abschiedsschlag der Kinder auf dem Heimweg nach dem Spiel oder am Abend [Id. 14/1710]; Tschäggo löüffu: Fangen spielen; faa (Goms); tschüpis (Saas); Tschafüüsu (Zermatt); Tschäggo löüfu (Ausserberg); Tätschu (Leuk) vgl. Liste der Synonyma;äbueben, nämlich, richtigdämerzublinzelnarlintuweich machen, einweichenbhäbig1. geizig, übertrieben sparsam; 2. gemütlich; 3. vermögend