V. tr.abrächuabrechen“im Üsstagg müess mu di gibuwwotu Matte abrächnu, im Frühjahr muss man die gedüngten Wiesen abrechnen”Quellen:Schmid, Id. 6/112SammlungSchmidReferenzenId. 6/112Alle Quellen ansehen →Meh entdeckuSchäärmerals selbständiges, mehr oder weniger primitives oder provisorisches Gebäude, Verschlag, Holzschopf [Id. 8/1275], Sprachatlas, vgl. Holzschäärmer, Holzhof, Holzgadeglingginuherumalbern, trödeln, ungeschickt ArbeitenHeiduchriitzHeidenkreuz, senkrechter Giebelbalken bei sehr alten HäusernGhöürGebrüll, Geheularschwellu1. tr. schwellen; 2. refl. aufschwellenhegjumit schlechtem Messer mühsam schneiden, abschneiden, z.B. Brot, Käse, mit dem Taschenmesser schnitzeln