Walliserdeutsch
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Adj.

gitotzjinot

1. in Stücke geschnitten; 2. kariert

“gitotzjinotte Späck, in Würfel geschnittener Speck; as rotwiiss gitozjinots Tischtüech, ein rotweiss kariertes Tischtuch”

Sammlung

Schmid
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Meh entdecku

träägu

1. tragen, Di biissundu Hint träägunt am meischtu zerschrissni Oorini.Beissende Hunde tragen am meisten zerschrissene Ohren. Variante: Di greegschtu Ringchie träägunt am meischtu Schurpfa. Die stärksten Ringkühe (Walliser Kampkühe, Eringerrasse) tragen am meisten Streifwunden. Ds Schüemachersch Chint heint di schlächtoschtu Schüe. Des Schuhmachers Kinder tragen die schlechtesten Schuhe.  (SV, Sprichwort, 55, 60); 2. Nachwuchs erwarten bei Tieren und teilw. auch beim Mensch [Id. 14/407]; mehr, Sprachatls; Komposita: erträägu, aushalten, verträägu, sich vertragen; uberträägu, übertragen = über den Geburtstermin hinaus

Gaudi

Freude, Spass, Lust, Fun von lat. gaudium

Ggaracho

Tempo, Schnelligkeit, Karacho

Göüggler

Gaukler, Schabernack treibender

gliichfalls

gleichfalls, ebenso

Gälla

grell, hell kreischende, nörgelnde, reklamierende Frau

Zrugg
Niws Wort